Die zweite Heimstunde der Guides und Späher stand im Zeichen des Fußes.
Nach einem kurzen Spiel im Freien, bei dem es um Reaktion, Zuhören und Strategie ging, machten sich die Kinder drauf und dran ihre Patrullen Plakate zu gestalten.
Dafür wurden nicht nur die Plakate bemalt, sondern es kam auch Farbe ins Gesicht.
In der zweiten Heimstunde des diesjährigen Pfadi-Jahres hieß es: ab ins Freie. Nach einem Spiel erhielten die Kinder die Aufgabe Feuer zu machen. Natürlich mit Hilfe der Biberleitung.
Am Tag vor Fronleichnam stand für die größeren Biber eine Übernachtung am Plan. So packten alle deren sieben Sachen und kamen zum Heim. Dort erwartete die Kinder eine Botschaft. In dieser hieß es, dass ein seltsames Wesen am Sonntagberg gesichtet wurde. Um herauszufinden um was es sich dabei handelte, mussten wir auf den Sonntagberg reisen. Nach einer kurzen Fahrt mussten wir die nächste Botschaft suchen.
Der 23. September stand wiedermal unter den Sternen der Arbeit.
Nach weiteren Tagen der Anstrengung und des Herumzerrens von Holz stand nun der Gehweg rund um das Heim am Plan.Dafür trafen sich einige motivierte Leiter und Helfer bereits kurz nach 12 Uhr und packten kräftig an. Mit strenger Hand geleitet von Hannes führten die "Bediensteten" die Weisungen aus.
Seite 44 von 68