Ort des Schauspiels: Pfadfinderheim Kematen/Gleiß
Hauptakteure: 7-Finger, Frischling, miese Ratte, Eulenauge, SSSnake und die alte Weise
Szenario:
Mit nichts als einem Kilo Mehl, Salz, Zucker, Backpulver, Wasser, einem Feuerstein und Apfelsaft ausgestattet versuchten die schutzsuchenden 6 Hauptakteure ihr Abendmahl zu fabrizieren.
Frischling und die alte Weise versuchten ein norwegisches Brot anzurühren, während 7-Finger, miese Ratte, Eulenauge und SSSnake das Feuer richteten. (Fiese RaRo hatten zuvor ihr letztes Hab und Gut, die Feuerschale einfach mitgenommen.)
Die zweite Heimstunde der Guides und Späher stand im Zeichen des Fußes.
Nach einem kurzen Spiel im Freien, bei dem es um Reaktion, Zuhören und Strategie ging, machten sich die Kinder drauf und dran ihre Patrullen Plakate zu gestalten.
Dafür wurden nicht nur die Plakate bemalt, sondern es kam auch Farbe ins Gesicht.
In der zweiten Heimstunde des diesjährigen Pfadi-Jahres hieß es: ab ins Freie. Nach einem Spiel erhielten die Kinder die Aufgabe Feuer zu machen. Natürlich mit Hilfe der Biberleitung.
Am Tag vor Fronleichnam stand für die größeren Biber eine Übernachtung am Plan. So packten alle deren sieben Sachen und kamen zum Heim. Dort erwartete die Kinder eine Botschaft. In dieser hieß es, dass ein seltsames Wesen am Sonntagberg gesichtet wurde. Um herauszufinden um was es sich dabei handelte, mussten wir auf den Sonntagberg reisen. Nach einer kurzen Fahrt mussten wir die nächste Botschaft suchen.
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